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Forum vom 27. Oktober 

Am Forum diskutierten rund 30 Eglisauerinnen und Eglisauer über das Thema "Was bedeutet mir Grossmutter und Grossvater zu sein". Den Vortrag von Melanie Borter finden sie hier.

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Offene Gärten 1

Veröffentlicht am 13.06.2014

Ein besonderes Erlebnis erwartete diejenigen, die am 13. Juni der Notiz „Offene Gärten“ im Märtblatt folgten.Markiert durch einen hohen Apfelbaum, der einer weissen Kletterrose bis in die obersten Äste als Stützgerüst dient, liegt das verträumte Gartenreich von Frau Marie Anne Strässler hinter dem etwas von der alten Landstrasse zurückgesetzten Haus. Nach dem Tod ihres Mannes liess sie sich von Englands wunderschönen Gärten begeistern. Inspiriert verwandelte sie das Gelände der ehemaligen Hühnerfarm in jahrzehntelanger täglicher Arbeit in ein Kleinod, das seinesgleichen sucht. Offene und geschlossene Räume wechseln sich ab, je nach Standort finden sich überraschende Perspektiven durch üppig überrankte Torbögen.


Rosen bilden einen lauschigen Blätterpavillon, ein Seerosenteich strahlt Ruhe aus. Besonderheiten, ein dunkelroter Sukkulent z.B., bilden faszinierende Kontraste.

Zusammen mit Christine Wormer entschloss sich Frau Strässler dieses Jahr erstmals, ihr Paradies für ein interessiertes Publikum zu öffnen. Gegen dreissig Besucherinnen und Besucher freuten sich an diesem entzückenden Kunstwerk, das von seiner betagten Eigentümerin noch immer täglich gepflegt wird. Immerhin konnte sie zu ihrer grossen Erleichterung nach einem Spitalaufenthalt letztes Jahr eine Fachkraft finden, der ihr hilft, ihre zahlreichen, kunstvoll geschnittenen Buchsbaumskulpturen zu erhalten. Wir danken ihr für ihre Grosszügigkeit und wünschen ihr noch viele Jahre Freude an ihrem Juwel! 

Matthias Heller