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Mittagstisch im Frauerümli

Veröffentlicht am 20.10.2016

Vor zwei Jahren ist aus Christine Kuratlis Quartierprojekt im Frauerümli mit Hilfe von Astuti Etter das Angebot eines Mittagstischs entstanden. Allerdings zeigt sich nun, dass die Ausstrahlung der erfolgreichen Institution weit über das Burgquartier in die ganze Gemeinde hinausreicht; nicht Wenige kommen gar von ennet dem Rhein.

Wer erleben möchte, wie (scheinbar) selbstverständlich das funktioniert, dem sei herzlich empfohlen, an einem Donnerstag an der Runde im Frauerümli teilzuhaben. Es ist ein munteres Grüppchen von bis zu 14 älteren Personen – vorwiegend alleinstehende Damen, die Älteste ist weit über 90 Jahre alt - das sich hier zum Essen und Plaudern trifft und sich für das bescheidene Entgelt von 12.- Fr. mit Suppe, einem Hauptkurs mit Fleisch und Beilagen und einem Nachtisch verwöhnen lässt.

( Der Mittagstisch findet neu am Mittwoch um 12.00 statt, man muss sich bis am Montag Abend bei Tuti Etter anmelden. )

Man kennt sich offensichtlich gut. Wer nicht mehr gut zu Fuss ist, wird von einer Kollegin abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Bei unserem Besuch wurde einer Teilnehmerin gemäss ihrer Bestellung eine liebevoll zubereitete vegetarische Alternative zum Kalbs-geschnetzelten mit Pilzen serviert. Wer’s wie der Reporter nicht lassen kann, erhält ein Glas Eglisauer Roten für 2.- Fr. Und weil es so gemütlich ist, bestellen die meisten zum Tortenstück auch noch ein Tässchen Kaffee für 1.- Fr.

Manchmal bereitet die Gastgeberin mit indonesischen Wurzeln auch schmackhafte asiatische Speisen zu. Was sie aber besonders auszeichnet, ist ihre freundliche Ausstrahlung und die Herzlichkeit, mit der sie wie eine alte Freundin ihre Gäste betreut.

Die Rüstigeren der Gäste helfen ihr kameradschaftlich beim Verteilen der Speisen, bei der Zubereitung des Kaffees und beim Abwaschen und Aufräumen. Fröhlich, satt und zufrieden löst sich das Grüppchen gegen zwei wieder auf.

 Den kompletten, bebilderten Bericht von Matthias Heller finden Sie hier.