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Forum vom 27. Oktober 

Am Forum diskutierten rund 30 Eglisauerinnen und Eglisauer über das Thema "Was bedeutet mir Grossmutter und Grossvater zu sein". Den Vortrag von Melanie Borter finden sie hier.

Pflegefinanzierung

Einbezug der Ergänzungsleistungen zur AHV. Pflegebedürftig, kann ich Hilfe erwarten? Hier

Wohnen im Alter

Eine Alternatividee zum Werkhus finden Sie hier.

Eglisau mit Boots-Rollator

Veröffentlicht am 18.07.2017

Sepp Pircher hat eine aus vielartigen Teilen zusammen geschraubte Einrichtung ausgetüftelte, die im Bootshaus Stampfi des Seeclub Zürich erlaubt, die sperrigen und schweren Ruderboote das steile Ufer hinab zum Bootssteg zu fahren. Und wieder hinauf. 

Wie denn fahren?

Der Beobachter sieht zwei alte Velos, die durch raffiniert verschweisste Metallstreben verbunden sind. darauf ist eine Konstruktion für die Lagerung des Bootes montiert. Das zu transportierende Boot wird in die dafür vorgesehenen Gurten gelegt und ab geht die Post! Das beladene Gefährt wird nun zum steilen Wiesenbord gerollt. Je zwei Mitglieder der Bootsbesatzung steigen auf den den beiden Treppen hinab und führen den beladenen „Boots-Rollator“, wie er bereits scherzhaft genannt wird, bis hinunter zum Steg. Die Rudernden werden unterstützt von einer weiteren Ruderin oder einem Ruderer. Sie, die bzw. steuern (und im Notfall bremsen) mithilfe eines ausgedienten Bergseils Richtung und Geschwindigkeit des Manövers von oben. Unten wird das Boot aus den Gurten gehoben und wie üblich zu Wasser gebracht. Der leere Rollator liegt während der Ausfahrt unten auf der Wiese geparkt. Nach Rückkehr erfolgt die gleiche Prozedur in umgekehrter Reihenfolge. Wozu das, mag der Leser, die Leserin fragen?

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Offene Gärten 2017

Veröffentlicht am 22.06.2017

Besuch bei den „hängenden Gärten“ von Eglisau. Ein Bericht von Matthias Heller

Schon der Zugang zu diesem kleinen Juwel ist sehr stimmungsvoll. Das kleine Törchen in der Mauer, welche den Hof hinter der Kirche gegen Osten abschliesst, gestattet den Zutritt zu einer ganz speziellen Garten- und Pflanzenwelt im Steilhang gleich über dem Eglisauer Hafen. Christine Alder hat die Herausforderung angenommen, die trutzig-kahle Stützmauernwelt im Gebiet des ehemaligen Stadtgrabens sanft zu einem grünen Biotop mit fast mediterranem Charakter heranwachsen zu lassen...

Den ganzen, bebilderten Bericht finden Sie hier zum herunterladen und ausdrucken.

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Generation im Museum

Veröffentlicht am 04.04.2017

Mitglieder der Tavolata Eglisau und der Gruppe Kultur-Stamm haben in vergangenen Monaten an Workshops im Migros Museum für Gegenwartskunst teilgenommen. Dies im Rahmen des Migros Kulturprozent-Projektes «Generationen im Museum».

Bei diesen Besuchen geht es um den generationenübergreifenden Austausch zu ausgestellten Kunstwerken. Wir erhielten die Aufgabe, zusammen mit einer jüngeren oder älteren Person einen Ausstellungsgegenstand oder ein Bild auszuwählen und dazu  eine Geschichte zu erfinden. Diese erzählten wir uns in der Runde. 

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Mittagstisch im Frauerümli

Veröffentlicht am 20.10.2016

Vor zwei Jahren ist aus Christine Kuratlis Quartierprojekt im Frauerümli mit Hilfe von Astuti Etter das Angebot eines Mittagstischs entstanden. Allerdings zeigt sich nun, dass die Ausstrahlung der erfolgreichen Institution weit über das Burgquartier in die ganze Gemeinde hinausreicht; nicht Wenige kommen gar von ennet dem Rhein.

Wer erleben möchte, wie (scheinbar) selbstverständlich das funktioniert, dem sei herzlich empfohlen, an einem Donnerstag an der Runde im Frauerümli teilzuhaben. Es ist ein munteres Grüppchen von bis zu 14 älteren Personen – vorwiegend alleinstehende Damen, die Älteste ist weit über 90 Jahre alt - das sich hier zum Essen und Plaudern trifft und sich für das bescheidene Entgelt von 12.- Fr. mit Suppe, einem Hauptkurs mit Fleisch und Beilagen und einem Nachtisch verwöhnen lässt.

( Der Mittagstisch findet neu am Mittwoch um 12.00 statt, man muss sich bis am Montag Abend bei Tuti Etter anmelden. )

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Kaffee & Cafés

Veröffentlicht am 01.11.2015

Stadtspaziergang in Zürich mit Yvonne Höfliger. Sonntag 1.11.2015

Wie fein schmeckten die Kaffeebohnen, überzogen mit bester dunkler Schokolade. Eine köstliche Nascherei für uns vor dem Haus des traditionellen Geschäfts  „Schwarzenbach“ so gegen 12.00 Uhr. Die Sonne grüsste uns auch gleich.

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Conversation Française à la Carrière

Veröffentlicht am 10.09.2015

Notre petit groupe de « conversation française » a coutume de se rencontrer en général une fois par mois tantôt chez l’un, tantôt chez l’autre. Vendredi dernier c’était Ruedi Mösch, le sculpteur qui nous attendait dans son atelier au pied de la Lägern près de Steinmaur. Il nous a réservé un accueil chaleureux. Il avait dressé des mets alléchants et du bon vin sur la table d’hôtes. Avant que le crépuscule tombe, il nous a fait faire le tour du propriétaire et des ateliers environnants. 

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Ein Garten, hoch über Eglisau

Veröffentlicht am 20.06.2015

Wer trotz des durchzogenen Wetters am letzten Samstag zu Christine Wormers Garten hoch stieg, wurde mit überraschenden und inspirierenden Einblicken in eine seit 30 Jahren sorgfältig gepflegte Anlage belohnt. Ja, der Garten ist erst durch die Jahrzehnte so gewachsen und das geworden, was er heute ist, aber die dirigierende und gestaltende Hand der Gärtnerin ist letztlich das Entscheidende.

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Schaffhausen, ein würdiger Schwerpunkt.

Veröffentlicht am 19.04.2015

Anfangs März besuchten wir nochmals das Museum Allerheiligen und kamen in Genuss einer weiteren kompetenten Führung mit Matthias Fischer. Er führte uns durch das intensive Leben des Malers Joseph Gnädinger anhand seiner vielfältigen farbenfroher Bilder. Beeindruckt hat uns auch der Lebenslauf dieses Künstlers aus Ramsen und die Anwendung verschieden gewählter Techniken.

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Besichtigung der Sternwarte Bülach

Veröffentlicht am 01.10.2014

„Zeigt er sich oder zeigt er sich nicht? Diese Frage wurde an diesem eher wolkenreichen Mittwoch abend von der Frauengruppe, die sich auf dem Dach der 
Sternwarte im Weiler Eschenmosen oberhalb Bülachs eingefunden hatte, immer wieder gestellt. Voller Spannung warteten die anwesenden Damen neben den zwei riesigen Teleskopen auf den Mond, der an diesem Abend jedoch keine Lust zeigte, sich in voller Pracht zu präsentieren (Sterne waren wegen der dicken Wolkenschicht keine sichtbar).  

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Stemmler Museum, Schaffhausen

Veröffentlicht am 18.09.2014

Stimmige Reise zum Stemmler-Museum in Schaffhausen

Um 14.00 Uhr werden wir  von Herrn Caro Stemmler (Urenkel vom Museums-Gründer) am Herrenacker abgeholt und in kundiger Führung durch die Altstadt zum Museum gebracht. Kurator  Dr. Urs Weibel  führt uns humorvoll mit fundiertem Wissen entlang der Vitrinen, voll mit ausgestopftem Pelz und Federvieh. Auch menschliche Föten in Spiritus wurden konserviert. 

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Nachtwächter Rundgang in Schaffhausen

Veröffentlicht am 22.08.2014

Gegen 50 Personen warteten am Freitagabend, 22.8. um 21.00 Uhr beim Tourist Office auf den Nachtwächter. Da kam er, in unverkennbarer  Kleidung von damals. Nur die Armbanduhr und die rote Kerze in der Laterne zeigten unser Jahrhundert. Auf dem Rundgang erzählte er aus dem Leben von Schaffhausen im Mittelalter, wie etwa dem regen Weinanbau. Das Ausschütten von überflüssigem Flüssigen frühmorgens auf die Gassen, würden heute noch einige Schaffhauser pflegen. 

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Altersrudern. Die ersten 5 Trainings liegen hinter uns

Veröffentlicht am 16.07.2014

Es war eine neue Erfahrung für alle Beteiligten. Wie es schwer ist, im höheren Alter nicht ganz einfache Körperbewegungen zu lernen. Wie es altersgerechte Vorgehensweisen braucht beim Ein- und Aussteigen. Wie das Drehen auf dem fliessenden Rhein gelernt sein muss und wie sich im Team zu bewegen d.h. im Takt und miteinander vorwärts zu kommen wie das Eingehen auf den Anderen ungeahnte Schwierigkeiten machen kann. In einer wundervollen Umgebung neues Lernen, über das Wasser gleiten macht Freude. Im August geht’s weiter. Helen Hangartner

 
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Altersrudern. Aller Anfang ist schwer...

Veröffentlicht am 28.06.2014

Aller Anfang ist schwer - aber auch vergnügt ! 

Seit dem 14. Juni treffen wir uns jeden Samstag zum Altersrudern und wir hoffen doch sehr, dass dies ein kurzer Zwischenbericht und nicht ein Rückblick ist. 

Rudern will gelernt und verdient sein: zuerst müssen Boot und Ruder zum Steg hinunter getragen und die alten, ungelenken Knochen ins fragile Boot gehievt werden. 

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Städtliführung von Matthias Heller

Veröffentlicht am 26.06.2014

Matthias Heller konnte im Namen von eglisau60plus ca. 20 interessierte Eglisauerinnen und Eglisauer durch unser schönes Städtchen führen. Wir erfuhren viel Wissenswertes zur Geschichte des über 800 Jahre alten Brückenstädtchens. Den Zuhörenden wurde vom vielgestaltigen Auf und Ab von Eglisau durch bewegte Zeiten hindurch nahe gebracht: über Architektur, Rheinstau, verschwundenen, abgerissenen Quartieren, Strassenführung. Anektotisches zu Bewohnerinnen und Bewohnern kam nicht zu kurz. Bester Dank, Matthias!, Stephan Fröhlich

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Exkursion „Natur vom Puur“ Rafzerfeld

Veröffentlicht am 22.06.2014

Bei wolkenlosem Himmel nach der kürzesten Nacht war das ideal für die Sommer-Exkursion: Übergangsbereiche Wald – Kulturland. Wir 17 TeilnehmerInnen inkl. Leiter wanderten vom Schnitzelschopf (Wil) durch den kühlen Wald zum Waldrand, Richtung Dettighofen. Typisch zeigte sich der „Saum“, eine Wiese ca. 3 m breit mit hohen Gräsern, entlang des ganzen Waldrandes. 

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Offene Gärten 2

Veröffentlicht am 21.06.2014

Ein weiterer Garten öffnete sich zur Besichigtung. Die Reihe war an Frau Christine Wormer, die seinerzeit noch mit ihrem Mann ihren Garten anzulegen begonnen hatte.

Der Hanglage des Grundstücks folgend, erstreckt sich der Garten auf zwei Ebenen. Wenn man neben dem Haus an der Brunnaderenstrasse den Garten betritt, erblickt man das hinter Pflanzen beinahe verborgene Gartenhaus, welches mit seiner schönen grünen Farbe Behäbigkeit und Ruhe ausstrahlt. Der Besucher wird sogleich auch akustisch in Beschlag genommen zum einen durch das gemütliche Plätschern des Wassers, das den auf der unteren Gartenebene liegenden Seerosenteich speist, zum anderen durch die vielfältigen Geräusche von Vögeln und Fröschen. 

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Offene Gärten 1

Veröffentlicht am 13.06.2014

Ein besonderes Erlebnis erwartete diejenigen, die am 13. Juni der Notiz „Offene Gärten“ im Märtblatt folgten.Markiert durch einen hohen Apfelbaum, der einer weissen Kletterrose bis in die obersten Äste als Stützgerüst dient, liegt das verträumte Gartenreich von Frau Marie Anne Strässler hinter dem etwas von der alten Landstrasse zurückgesetzten Haus. Nach dem Tod ihres Mannes liess sie sich von Englands wunderschönen Gärten begeistern. Inspiriert verwandelte sie das Gelände der ehemaligen Hühnerfarm in jahrzehntelanger täglicher Arbeit in ein Kleinod, das seinesgleichen sucht. Offene und geschlossene Räume wechseln sich ab, je nach Standort finden sich überraschende Perspektiven durch üppig überrankte Torbögen.

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IT Stamm im Nachtwächter

Veröffentlicht am 12.05.2014

Von 10:00 bis 11:30 Uhr organisierte Ruth Röhm den ersten IT-Stamm im Nachtwächter. Die Themen dieser ersten Veranstaltung waren die Nutzung der moderen Smartphones. Die rege Diskussion brachte so einiges auf den Tisch. Zum Beispiel hat ein Provider versucht, im Zusammenhang mit dem „geschenkten“ neuen Smartphone auch gleich das Abo unnötigerweise massiv zu erhöhen. Verkauf um jeden Preis? Schade!

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Vögel in unseren Gärten

Veröffentlicht am 04.05.2014

Am ersten Sonntagmorgen im Mai um 6.00 Uhr, führten uns Martin und Ruth Höhner aus Tössriedern fachkundig durch das Gebiet Bülach Nord. Obwohl es sehr kalt war, begrüsste uns gleich der erste Vogel, ein Hausrotschwanz. Bald konnten wir anderen Vögeln lauschen und ihre Nester sehen. Wir unterhielten uns über die einheimischchen Pflanzen, die in den schönen Gärten zu sehen waren. Nach dieser sehr interessanten Morgenführung durften wir, gegen  20 Teilnehmer, bei Christine Nagel zum Kaffee „einkehren“. Herzlichen Dank an Martin und Ruth Höhner und Christine Nagel.

Bild: Hausrotschwanz, aufgenommen von Lukas Marty

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Stammtisch Kultur im Nachtwächter

Veröffentlicht am 19.03.2014

Seit letztem November treffen sich die Interessierten immer am letzten Dienstag im Monat  um 10.00 Uhr im Nachtwächter. Ein langer Tisch ist da jeweils für die 10-12 Personen reserviert für ein freiwilliges und doch verbindendes Zusammensein. Zuerst wird von kulturellen Ausflügen berichtet, die einige zusammen unternommen haben, wie Besuch im Theater Seeb (Winkel), Schilderungen von einem bemerkenswerten Film oder über den Tango-Abend in der liebenswerten Herzbaracke am Zürcher Bellevue. Weitere Ideen für gemeinsame Unternehmungen kommen buchstäblich „auf den Tisch“, fast wie eine Börse. Bald zeigt sich, wer mit wem Lust und Zeit hat wohin zu gehen.

 
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