Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


Pflegefinanzierung

Einbezug der Ergänzungsleistungen zur AHV. Pflegebedürftig, kann ich Hilfe erwarten? Hier

Wohnen im Alter

Eine Alternatividee zum Werkhus finden Sie hier.

Mobilität (Status)

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema, speziell für Tössriedern.

Tätigkeitsbericht 

Freiwilligen-Dienste und den aktuellen Tätigkeitsbericht 2016 finden Sie hier.

Wohnen im Alter

Niemand soll gezwungen sein, im höheren Alter in eine andere Gemeinde umzuziehen. Das bedeutet:

  • Es gibt ein ausreichendes Angebot an Kleinwohnungen im Erdgeschoss oder mit Aufzug.
  • Man findet auch für knappere Budgets Wohnungen mit Dienstleistungsangebot. 

Unsere Ziele und Zwischenziele:

  1. 2014: Ermittlung des Ist-Zustands und der Bedürfnisse mittels einer Umfrage. Am 3. Forumstag vom 20. Juni 2014 werden die Ergebnisse vorgestellt.

  2. 2014: Machbarkeitsstudie Werkhus: Eignet es sich das Gebäude für den Einbau günstiger Kleinwohnungen, die von der Nähe des Alters- und Pflegeheims profitieren könnten? Erste Resultate können auf den 4. Forumstag am 21.11.2014 erwartet werden. 

  3. Im Weiteren beschäftigen wir uns mit den Möglichkeiten zur Verlängerung des autonomen Wohnens, die sich aus baulichen Massnahmen, dem Einsatz adäquater Hilfsmittel sowie aus einer bewussteren Vernetzung der Senioren im Quartier ergeben. Zudem sollen auch andere Möglichkeiten zur Erstellung altersgerechter und preisgünstiger Wohnungen erwogen werden.

Es gelten die folgenden Rahmenbedingungen:

  • Der Gemeinderat hat, ohne zum Vorhaben Stellung zu nehmen, sein Einverständnis dafür abgegeben, dass wir auf unsere Kosten eine Machbarkeitsstudie über die Möglichkeit des Einbaus von Alterswohnungen im Werkhus anfertigen. Wir hoffen, dass sich die Gemeinde angemessen an den Fremdkosten beteiligen wird. 
  • Wir informieren die jetzigen Benutzer über unser Vorhaben.
  • Wir werden die Studie zügig angehen, uns primär mit der technischen Machbarkeit beschäftigen und versuchen, Überlegungen zu den Kostenfolgen anzustellen.
  • Es sind weder ein konkretes Projekt noch Terminangaben zu erwarten. Auch wenn sich eine Machbarkeit ergäbe, ist für die Realisation mit einem Zeitrahmen von 5-10 Jahren zu rechnen.
  • Überlegungen zu Ausweichräumlichkeiten für die heutigen Nutzer sind uns ein Anliegen. 
  • Für akute Wohnprobleme kann die angebotene Wohnberatung Grundlagen für unterstützungswerte Eingriffe bilden. (siehe auch Wohnberatung)
  • Wir möchten den Zusammenschlusses von Privatpersonen, eventuell die Gründung von Genossenschaften, zur gemeinsamer Realisierung von freien Alterswohnungen unterstützen. 
  • Wir können dabei helfen, Eigentümer von Mietobjekten von Eingriffen zur Verbesserung der Autonomie der Bewohner zu überzeugen.
  • Die Alters-Stiftung Eglisau kann entsprechend dem Zweck der Stiftung gemeindeeigene Massnahmen und solche von Institutionen fördern resp. gemäss Praxis mit Beiträgen unterstützen, wenn deren gemeinnütziger Charakter erwiesen ist. Sie kann nicht als Bauherrin oder Investorin auftreten.

Mitglieder der Themengruppe „Wohnen im Alter“

  • Margrit Fröhlich
  • Walter Hangartner, Altersstiftung Eglisau
  • Helga Kettner, Altersstiftung Eglisau
  • Christine Wormer
  • Christine Kuratli, Stv. Leiterin, Koord. Gruppe
  • Matthias Heller, Leiter, Koord. Gruppe